Herbstgedicht

Bild 012

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt,

herbstkräftig die gedämpfte Welt

in warmen Golde fließen.

Eduard Mörike

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8 Antworten

  1. Wünsche dir ein schönes Wochenende Gruss von mir Gislinde.

  2. Ja der Mörike der hat schöne Gedichte geschrieben,da komme ich nicht mit,aber es ist immer wieder schön dise Gedichte zu lesen ,viele liebe Grüsse Klaus

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